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Immer mehr Menschen entscheiden sich mittlerweile
für unsere Feuerbestattungen. In östlichen und nördlichen
Bundesländern erreicht der Anteil der Feuerbestattungen bereits
über 50%.
Die Feuerbestattung ist eine uralte und traditionsreiche Bestattungsform.
Bereits 3000 Jahre vor Christi haben Einäscherungen stattgefunden.
Im Römischen Reich war diese Bestattungsform sehr populär
und auch Caesar hat seinen Leichnam kremieren lassen. In manchen
Religionen wie dem Buddhismus ist die Einäscherung auch heute
noch die gebotene Bestattungsform.
Bei uns wurde die Feuerbestattung im Zuge der Aufklärung Ende
des 18. Jahrhunderts aus hygienischen Gründen wiedereingeführt,
1934 wurde sie im Grundgesetz der traditionellen Erdbestattung gleichgestellt
und 1963 von der katholischen Kirche anerkannt. Seither steigt die
Zahl der Feuerbestattungen in Deutschland und Europa stetig an.
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Heutzutage kann jeder
selbst bestimmen, ob er für sich die Feuer- oder Erdbestattung
wählt. Hierfür wird empfohlen, die letztwillige
Verfügung– auch wenn es keine angenehme Aufgabe
ist – zusammen mit uns zu erstellen. Andernfalls verfügen
die Angehörigen darüber, so wie es ihrem Pietätsgefühl
am ehesten entspricht.
Vorbehalte gegen die Feuerbestattung erweisen sich meist als
Aberglaube, denn unsere Feuerbestattungen unterliegen strengen
gesetzlichen Vorschriften. Alle Vorgänge sind genau nachvollziehbar
und kontrollierbar.
So ist die Feuerbestattung heute eine moderne, hygienische
und sehr ökonomische Bestattungsform, die auch im Kostenrahmen
bleibt.
Hier finden Sie Antworten auf
die häufigsten Fragen |
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