Was ist im Sterbefall zu erledigen?

Bestattungsarten

Wissenswertes 

Ihre Meinungen und Fragen

 

 

zurück

 

Home

 

Über uns

 

Verfügungen

 

Vorsorge

 

Angebote

 

Kontakt

 

Ihr Weg zu uns

 

Impressum

 

 

 

Diamantenbestattung

 

Diamanten aus der Asche verstorbener Angehöriger: Unser Bestattungsunternehmen bietet Ihnen als einziges Bestattungsunternehmen im Saarland und dem westlichen Ruhrgebiet neuartige Alternativen zu Erd- und Urnenbeisetzung.
Beim ersten Hinhören mag mancher Unbedarfte stutzen, möglicherweise die Stirn runzeln ob einer Idee, die er vielleicht mit dem Begriff pietätlos verbindet: ein Diamant aus der Asche eines verstorbenen Menschen...

Wir werden hier versuchen, Ihnen einen Einblick und eine Erklärung über dieses Verfahren zu geben.
Der erste Schritt geht von Ihnen aus. Sie nehmen mit uns Kontakt auf. Im Gespräch teilen wir Ihnen gerne, kompetent und feinfühlig alle Informationen mit, die sich um Ihre besonderen Belange und Wünsche drehen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für all’ Ihre Fragen und Wünsche zur Verfügung.

Der weitere Ablauf stellt sich wie folgt dar:
Wir senden die Asche nach der Kremierung an unseren Geschäftspartner Algordanza in die Schweiz, dort erfolgt im Labor eine physikalisch-chemische Analyse der Kremationsasche. Es wird sozusagen eine Art chemischer „Fingerabdruck“ angefertigt. Diese Analyse ist einerseits notwendig, um die nachfolgenden physikalischen und chemischen Prozesse entsprechend steuern zu können, andererseits dokumentiert sie die Herkunft des Erinnerungsdiamanten aus der ursprünglichen Kremationsasche.
Grundsätzlich können ein oder auch mehrere Erinnerungsdiamanten aus der Urnenasche eines Verstorbenen transformiert werden.

Als Ausgangsmaterial für die eigentliche Entstehung eines oder mehrerer Steine werden mindestens 500 Gramm der Asche benötigt.
Über Restasche, die nicht für die Transformation benötigt wird, kann der Kunde anderweitig verfügen. Wenn dies nicht gewünscht wird, wird die Asche solange im Prozess belassen, bis sie sich völlig verbraucht hat. In jedem Fall garantiert Algordanza einen pietätvollen Umgang

 

 

 

In einem einzigartigen Vorverfahren werden alle anorganischen Substanzen (z.B. Salze, Oxide, ect.) chemisch vom Kohlenstoff (Karbon) getrennt.
      
Der eigentliche Transformationsprozess, die Umwandlung von Grafit in einen Erinnerungs-diamanten (beides ist reines Karbon: einmal in hexagonaler, das andere mal in oktogonaler Struktur) erfolgt unter extrem hohem Druck und hoher Temperatur und nimmt, nach Größe des Steines variierend, mehrere Wochen in Anspruch.

Der Erinnerungsdiamant erstrahlt einmal in weiss bis zu einem bläulichen Ton. So unterschiedlich die Menschen sind, so differiert auch die Farbe in seiner Abhängigkeit vom individuellen Bor-Gehalt der Urnenasche. Das chemische Element Bor ist somit ein Indiz für die organische Herkunft des Karbons.

Nach der Synthese erfolgt der Schliff des Rohdiamanten, wobei der Klient individuell die Art und Form bestimmen kann. Weiters besteht die Möglichkeit (gegen Aufpreis), den Stein mittels Lasergravur in Mikroschrift (nur unter Mikroskop lesbar) mit einem beliebigen Text (maximal 75 Zeichen; z.B. Namen und den Daten des Verstorbenen) zu beschriften.

Jeder Bearbeitungsschritt wird von Algordanza genauestens dokumentiert und bei der Übergabe des Diamanten in Form einer entsprechenden Urkunde, zusammen mit dem Analyseprotokoll und, falls gewünscht, mit einem Gutachten eines Gemmologischen Institutes Ihrer Wahl überreicht.
Wir und unser Partner Algordanza verpflichten uns freiwillig den Standesregeln der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Bestatter. Algordanza behandelt alle Daten mit der sprichwörtlichen schweizerischen Diskretion und gibt keine persönlichen oder vertraulichen Daten an Dritte weiter.

Hier sollten Sie auch zu Lebzeiten eine Verfügung zur Kremierung und eine Bestattungsverfügung anlegen.
 

Siehe auch Bericht...........(mehr)

Siehe audiobetrag Tagesschau.de....(mehr)